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Henryk Szeryng plays
Nardini • Vieuxtemps • Ravel • Schumann
1 CD | 76min | Nr. 94.229
CD 1: » Pietro Nardini: Violinkonzert e-Moll
» Henri Vieuxtemps: Violinkonzert Nr. 4 d-Moll op. 31
» Maurice Ravel: Tzigane (Rapsodie de Concert)
» Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll

Unter den großen Geigern des 20. Jahrhunderts ist Henryk Szeryng (1918-1988) einer von denen, die zu Lebzeiten weltweit als überragende Erscheinung wahrgenommen wurden, danach jedoch an Glanz verloren. Szeryngs Nachruhm ist nicht vergleichbar mit dem von etwa Jascha Heifetz, David Oistrach, Nathan Milstein oder Yehudi Menuhin, obgleich er zu Lebzeiten mit jenen durchaus in einem Atemzug genannt wurde.

Keine Frage, seine Darbietungen waren maßstabsetzend, die großen Plattenfirmen buhlten um seine Gunst, überall auf der Welt war er ein begehrter Gast bei den großen Orchestern. Bei den großen Konzerten etwa von Beethoven und Brahms galt er als Autorität heute noch schätzt ihn beispielsweise Hilary Hahn besonders als Bach-Interpret.

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